Verkündung

Deinen Tod,o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung bibel_barbarakirche
preisen wir bis du kommst in Herrlichkeit.
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Mitteilungsblätter / Informationen

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Nikolaus Groß Musical

cd-logog Nikolaus Groß

.das Musical der Gemeinde St. Barbara in der Pfarrkirche St. Barbara.
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Neuester Termin

Die Feb 28
GR Sitzung Christ König
Fre Mär 02 @15:00 -
MR Weltgebetstag der Frauen
Die Mär 06 @19:30 - 09:00
PGR-Sitzung
Sam Mär 10 @17:00 -
MR Taize Messe
Son Mär 18
B: Treffen Interessenten Familiengruppen
Mitt Mär 21 @19:00 -
B: GR-Sitzung
Sam Mär 24
MR Chortag

Terminkalender

Februar 2012
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Danke allen, die sich sich mal wieder eine große Mühe gegeben haben. Ein Gemeindemitglied schrieb: "Der Gemeindekarneval war Spitze - nicht wahr? Wir haben nach dem Programm noch viel getanzt und Polonaisen gemacht. Alles war ganz toll geschmückt, fand ich, und die Stimmung war gut!"

>>> Fotostrecke vom Gemeindekarneval (Fotos: Martin Auge)    


Karneval Auge

Das pastorale Jahr 2012


Hier einige pastorale Termine unserer Gemeinde. Nicht erfasst sind die vielfältigen Angebote unserer Vereine, die jeweils ihre eigenen Wallfahrten und Besinnungstage organisieren.


Fastenzeit
In der Fastenzeit betrachten wir das Hungertuch aus Togo (von 2011) und eine Slumhütte, die in der Versöhnungskapelle aufgebaut wird und lassen uns inspirieren zum Thema: „Ich war hungrig und ihr…“.
Dieses Thema kommt besonders in den 11.30 - Messen und den Passionsandachten jeweils an den Donnerstagen der Fastenzeit um 19.15 Uhr zur Sprache.


Laetare (So 18.3.12)
Aus besonderem Grund findet an diesem Tag eine zentrale Heilige Messe um 10.00 Uhr statt, zu der wir die Stammbesucher der 9.30- und 11.30-Gottesdienste zu kommen bitten. (Diese fallen dann aus.)
> Kirchweihfest. Am Sonntag Laetare 1955, dem 4. Fastensonntag, wurde unsere Kirche eingeweiht.
> 100 Jahre lebendiger Baustein. Frau Nühlen wird an diesem Tag 100 Jahre alt. Sie feiert jeden Sonntag mit uns die Messe und hat sich viele Jahre im Paramentenkreis für die Gemeinde und Liturgie eingesetzt. Dankbar widmen wir ihr im Gottesdienst um 10 Uhr unser Kirchweihfest.
> Rockoratorium: zur Feier des Tages wird um 17 Uhr in der Kirche  „Eversmiling Liberty“. Der Kampf um Glau-bensfreiheit in Anlehnung an das Makkabäerbuch der Bi-bel und das Händel-Oratorium Judas Makkabäus.
> Rosensonntag. Traditionell trifft sich das NG-Team und die ganze Gemeinde zu einem festlichen Abend im Pfarrsaal, um Kirchweih und NG-Musicalengagement zu feiern.


Exerzitien des Gemeinderates
Sa 31.3. – 3.4.12 im Kloster Sv. Kriz zum 5. Mal in Folge auf Krapanj mit Begegnungen in der Partnergemeinde, den kroatischen Freunden und dem Cenacoloprojekt.


Familie
>  So 25.3.12 – nach der Familienmesse um 11.30 Uhr
Informationstreffen über Familiengruppen besonders für jene, die evtl. eine Familiengruppe bilden  möchten.
> Mo 9.4. – So 15.4.12 Miteinander unterwegs auf Booten in Holland, die traditinelle Familienwoche der Gemeinde.
> Sa 30.6.12 ganztägig: Familienfest des Bistums auf dem Burgplatz  (ein Volksfest und „Pfarrfest“ des ganzen Bistums für alle
> Sa/So 8./9.9.12 Barbaras Sommerfest.
> Einkehrtag Gemeinderat zum Thema Familienpastoral


Jugend
So 8.7.12. – Sa 21.7.12  Jugendfreizeit und Tage der internationalen religiösen Begegnung, zu der besonders die Jugendlichen eingeladen sind, die durch Gesang, Instrumentalspiel und Ministrantendienste unsere Gottesdienste mitgestalten und alle an Gebet und Glaubensfeiern Interessierte. Einige Tage verbringen wir in Buna bei Mostar und im Kloster Sv. Kriz auf Krapanj. Auch eine Begegnung mit der Cenacolobewegung ist geplant.
>>>  http://www.cenacolo.at
>>>  http://www.comunitacenacolo.it/index.asp?idlingua=8


Christenverfolgung
> Der Gemeinderat hatte in Sitzungen des vergangenen Jahres beschlossen, die Ziegelsteinwand in der Versöhnungskapelle dem Thema Christenverfolgung zu widmen. Geplant ist, die Namen der Länder, aus denen Folter, Verschleppung und Ermordung aktuell bekannt werden, an die Wand zu schreiben, um dadurch der Opfer zu gedenken und auf das Martyrium aufmerksam zu machen.
> Das für das vergangene Jahr bereits geplante Treffen mit der chaldäischen Gemeinde in Essen (geflohene Iraker Katholiken) soll nunmehr organisiert werden. Gedacht ist an einen gemeinsamen Gottesdienst, den wir mit der Gemeinde und einer Musikgruppe in deren Kirche in Altenessen gestalten und umgekehrt dann auch hier bei uns.
>  Ebenfalls soll laut Beschluss des GR das NG-Gewand in einer Glasvitrine Bestandteil der Versöhnungskapelle werden. Am Besten eignet sich der Platz direkt gegenüber der NG-Gedenktafel neben der Stahlsäule.  


Visitation
> Fr 2.11.12 bis Do 29.11.12. In diesem Zeitraum besucht uns der Bischof an 5 Tagen jeweils für ca. 5 Stunden. Er spricht mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und allen Gremien und kontrolliert Pastoral und Verwaltung.
> Do 18.00 Uhr Abschlussgottesdienst und anschließendes Gespräch mit KV, PGR und den Gemeinderäten


Hl. Barbara
> Barbaramahl (vermtl. Sa 1.12.12)
Im Jahre 2010 haben die Barbaragemeinden eine Tradition gegründet, die 2010 in Bochum begann, 2011 in Bottrop stattfand und jetzt 2012 bei uns in Mülheim fortgesetzt wird. Es wird eingeladen zu einem Barbaramahl als Benefizessen unter der Schirmherrschaft namhafter Politiker, Ort des Geschehens ist die Stadthalle, eingeladen werden  alle, die das Benefizanliegen mit einem entsprechenden Beitrag unterstützen möchten. Diesmal kommt es dem Mülheimer Hospiz zu Gute. Veranstalter ist der Katholikenrat in Zusammenarbeit mit unserer Pfarrei.
> Patronatsfest (Di 4. 12.12)
Festgottesdienst um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche unter Mitwirkung der Chöre der Pfarrei, anschließend Stunde der Begegnung im Pfarrsaal.


Firmung
> Sa 15.12.12 evtl. 15.00 Uhr Christ König
> Sa 15.12.12 evtl. 18.00 Uhr St. Barbara
Zur Vorbereitung, die am Aschermittwoch, 22.2.12,
in der Auferstehungskirche Hl. Kreuz beginnt, haben sich aus unserer Gemeinde 43 junge Christinnen und Christen gemeldet.

Dialog

In seinem Hirtenwort am Dreifaltigkeitssonntag im Juni 2011 hat Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck einen Dialogprozess für das Bistum Essen auf den Weg gebracht. Unter dem Motto „Zukunft auf katholisch“ hat er die Gläubigen eingeladen, gemeinsam das Gespräch über die Fragen zur Zukunft der Katholischen Kirche im Ruhrbistum zu suchen. „Dabei kann all das zur Sprache kommen, was uns in unserem Bistum und darüber hinaus bewegt – das, was uns lähmt und belastet, aber auch das, was uns für die Zukunft ermutigt“, so Bischof Dr. Overbeck. Es gehe vor allem darum, Wege zu finden, „wie wir in Zukunft lebendige Kirche unter völlig veränderten Bedingungen“ sein können.


Bis Mai 2013 sind mehrere thematische Bistumsforen geplant, in denen sich Vertreterinnen und Vertreter aus den Pfarreien und Gemeinden, Verbänden und Gruppen sowie interessierte Katholikinnen und Katholiken zu wichtigen Themen und Fragen der Kirche und des Glaubens austauschen und gemeinsam Ideen und Impulse entwickeln können. Die aufeinander aufbauenden Bistumsforen, so das Ziel, sollen ergebnisorientiert geführt werden und kon-krete Schritte für die Seelsorge vor Ort und im Bistum auf den Weg bringen.


Ergänzend zu den Dialogforen werden an der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ und an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität in Bochum Veranstaltungen zu grundlegenden und aktuell in der Kirche diskutierten Themen angeboten. Zudem laden Einrichtungen der Katholischen Erwachsenbildung in den Städten und Kreisen des Ruhrbistums zu eigenen Veranstaltungen ein, die sich mit unterschiedlichen Themen und Fragen der Dialoginitiative beschäftigen werden.


Darüber hinaus bittet der Ruhrbischof die Gläubigen, auch in den zahlreichen Verbänden, Gemeinschaften, Gruppen sowie Gemeinden und Pfarreien vor Ort Initiativen zu ergreifen, um möglichst viele Dialogprojekte zu entwickeln.


Die Bistumsforen werden von einer Steuerungsgruppe vorbereitet. Dieser gehören haupt- und ehrenamtliche Frauen und Männer aus zahlreichen Berufsgruppen, Verbänden und Gremien des Ruhrbistums an. Auf diese Wei-se soll die Vielfalt des Bistums repräsentiert werden. Ne-ben der Gestaltung der Dialogveranstaltungen auf Bistumsebene tragen sie als Botschafterinnen und Botschafter des Dialogprozesses „Zukunft auf katholisch“ dazu bei, die verschiedenen Gruppen und Initiativen zu vernetzen.

Mit viel Fantasie und Liebe zum Karneval haben die Turaner den Pfarrsaal geschmückt zum alle Veranstaltungen umfassenden diesjährigen Thema: Dschungel. Nun wartet der Saal auf die Gäste und Jecken. Heute Abend macht Tura den Auftakt, am Donnerstag folgen die Frauen, am Samstag die Gemeinde, Dazwischen werden die Kinder, der Tanzkreis und die Senioren wohl auch noch ihren Spaß an der schönen Deko haben.

 

Die Gemeinde St. Barbara bringt mit ihren Aktivitäten immer wieder die traditionelle Abfolge der Jahreszeiten durcheinander. Mal ist die Rede von den bekannten fünf Jahreszeiten (Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Karneval, manche meinen allerdings in Barbara gäbe es nur zwei Zeiten: die vor Nikolaus Groß und die nach Nikolaus Groß. Wie dem auch sei: Wir empfehlen das Motto unseres Dschungelhelden Balu (auf dem Bild ganz rechts unten): „Probiers mal mit Gemütlichkeit!“ Übrigens: Man hört, beim Priestersketsch soll sich sogar der Bischof im Dschungel (der Großstadt) verirrt haben!?



Saal Karneval 2



Noch 48 Wochen, 3 Tage, 3 Stunden, 13 Minuten und 46 Sekunden, dann beginnt das Weihnachtskonzert am Sonntag, 6. Januar 2013 - um 17 Uhr in unserer Kirche. Dies sagt mir mein neues Countdown-App. Ich denke daran, weil früher mit dem heutigen Tag, dem 2. Februar (Fest der Erscheinung des Herrn bzw. Mariä Lichtmess) die Weihnachtszeit schloss und die Tannenbäume entsorgt und die Kirippe weggepackt wurde. Inzwischen hat sich der Konzerttermin unserer Chöre und des Orchesters am Ende der Weihnachtszeit bestens bewährt. Dies sollte man beibehalten. Als Erinnerung oder als Vorfreude oder als Beides hier einige Ausschnitte vom 8. Januar 2012, aufgenommen von Frank Oberheid und bearbeitet von Burkard Kölsch. Ups! Jetzt sind es nur noch 48 Wochen, 3 Tage, 3 Stunden, 7 Minuten und 10 Sekunden

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Ein primärer Ort der Verehrung

Dank an das Musical-Team

Die beiden Aufführungen waren großartig und überzeugend. Es ist faszinierend, mit welcher Begeisterung etliche Besucher immer wieder kommen. Das Musical ist wirklich ein Ort der Andacht und Verehrung für den Seligen unseres Bistums geworden und zur Zeit – in aller Bescheidenheit – wahrscheinlich auch der primäre Ort. Sehr schön ist auch die Freude an der Sache in den eigenen Reihen zu spüren. Ein großes Lob auch den „Neuen“, angefangen beim Dirigenten, German Geiger, der jungen Pianistin Pauline Lübking, der neuen Leni Anna Glose, dem neuen Bernhard Benjamin Stockhausen und auch der neue Niko-laus Groß Jürgen Wrobbel sowie Ede Kirchhoff als Roland Freisler und die Frohsinn-Männer und die neuen Volksleu-te seien noch einmal als eine unglaubliche Bereicherung erwähnt. Dank auch immer wieder dem Backstageteam für seine umfangreichen, zeitraubenden Arbeiten.

Freuen wir uns schon wieder auf das nächste Jahr. Die ersten Karten sind schon geordert für den 18. und 19. Ja-nuar 2013. Unzählige Worte der Anerkennung müsste ich weiterreichen. Ein kurzer Brief stehe dafür:

Sehr geehrte Mitwirkende - vor und hinter den Kulissen - ich war am Fr. in ihrer Aufführung und bin sehr beein-druck, welch modernes Passionsspiel sie entwickelt haben und pflegen.
Die Widerstandskämpfer sind wert, sich ihrer zu erinnern und haben uns auch heute noch etwas zu sagen. Vor ca 1 1/2 Jahren war ich für 5 Tage in Berlin auf deren Spuren unterwegs: Das Wohnhaus der Bonhoeffers, die Gedenk-stätte im Bendlerblock, die Hinrichtungsstelle Plötzensee, … Was von ihrem Stück so richtig in mir nachhallt ist: Das Gott in der Nacht zur Welt kam. Das klingt im Zusammen-hang mit dieser Lebensbiographie noch eben etwas anders.
Leider vertat man die Chance, beide selig zu sprechen.
Können Sie mir mitteilen, ob der älteste Sohn den Krieg überlebte? Welche Biographie können Sie mir empfehlen - in dem auch Bezug genommen wird, was aus den Kindern wurde, wie Frau Groß weiterlebte?
Ihnen allen ganz herzl. Dank für dieses Musikal, ich habe es für's nächste Jahr bereits weiterempfohlen.

Beate Wittenbrink

 

 

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